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Being alone in a big big World..

Ist das nciht wirklcih erschreckend? ich wieder in chemnitz und mir gehts beinahe so beschissen wie am ersten tag, die nacht kaum geschlafen, ein brummen in der wand oder im kopf..

als ich hier weg bin, gings mir echt gut, ich kam mit chemnitz gut klar und auch mit all dem anderen scheiß in meinem leben, well, and now? back in LE war auch hart irgendwie und nun hatte ich mich nach drei wochen daran gewöhnt, und nun wieder hier..

heute uni und ich weiß garnicht ob ich dazu ernsthaft in der lage bin, irgendwie ist mir heute so fast alles egal.. ich will mit paar tollen leuten abhängen, ich bräuchte mal jemand, der mich in den arm nimmt, aber hey, es sind nur 4 tage.. 

aber meine süße seh ich erst in drei wochen wieder und das ist ja wohl mal sowas von hart..

nagut, dafür telefonieren wir ganz viel und dafür gibts bald neue möbel und ich geh kicken und tanzen und ach, das wird hoffentlich alles irgendwie toll

der tag heute fühlt sich an als käme er von einem anderen planeten, oder ich komme von einem anderen planeten, wer weiß..

jedenfalls muss ich mich heute noch um seminare kloppen und die welt retten, das ist garnicht so einfach in so einer stimmung.. ^^

hm, und nun wieder bloggen, keine ahnung ob das eine gute idee ist, aber ich hab lust, wieder was zu schreiben.. und so lange es net allzu persönlich wird, ist die anonymität doch bewahrt..

deshalb setzen wir hier einen Punkt und fangen neu an. Mit dem leben, mit neuer Identität und mit dem Gefühl, dass das was hinter mir liegt, echt wehtut..

6.4.09 11:32, kommentieren

Wie kann man nur so kalt sein?

 

Geht dich das alles denn nichts mehr an???

6.4.09 19:21, kommentieren

Bio-Emotion

es ist eigentlich kaum zu glauben, aber es gibt seit heute durchaus einen Prof den ich lieben werde.. er sieht ein bisschen aus wie der frontsänger von pur, was irgendwie auch peinlich ist ^^ und ich finde er spricht ein wenig wie Dieter Nuhr. Und das alleine ist schon total geil, mal abgesehen davon, dass er lustig ist und durchaus was zu erzählen hat und das nicht nur über schnee auf dächern und adhs..

und was soll ich sagen, ich hasse bio eigentlich, aber so wird das noch richtig geil,  hab eben das buch in einer älteren auflage bestellt, für 20 statt für 60 euro, schöne sache und jap, ich würde mich ja glatt auf nächste woche freuen, wenn da nciht ausfall wäre..

- naja, und dann rammte sich die eisenstange durch seinen kopf aber es ist ihm quasi nichts passiert... naja, er blutete stark.. 

- aristoteles ist der darwin vor jesus

- ein gehirn wie ein brötchen

-  Hamster sind die am wenigsten intelligenten Säugetiere

 

 "Bei vielen Spezies ist die Kopulationsbereitschaft der Männchen größer, wenn ein neuer weiblicher Partner zur Verfügung steht."

 

7.4.09 17:50, kommentieren

sag wohin haben wir uns verirrt, wenn aus Liebe Verachtung wird?

 

bevor nichts mehr von uns übrig ist..

 

 

8.4.09 19:19, kommentieren

you might be..

Und wieder umstellen auf die neue heimat und wieder eine nacht schlecht schlafen, und wieder darauf warten, dass der nächste tag das glück bringt, obwohl man es doch im moment nicht ertragen könnte.

 

und wieder schmerzt es, und wieder fühl ich mich allein und wieder und wieder.. 

 

ich weiß, da draußen kann man glücklich werden, ich weiß nur noch nicht wie es geht

14.4.09 17:36, kommentieren

Wo bitte gibts hier ein Happy-End?

hm, eigentlich ist nichts weiter passiert die letzten tage, uni halt, mir gings net so gut, deshalb viel bett und ansonsten hm, one-night-stand-kuscheln.. ein nettes angebot von nebenan und das gefühl, dass es langsam doch hoffnung gibt für den wahnsinn meiner selbst ^^, naja, warten wir das erstmal ab...

 

16.4.09 16:32, kommentieren

Ein Bahnhof am Sonntag

Traurig, einfach traurig

und wenn man das Gefühl einmal kennt, dann leidet man mit

vielleciht sollte ich eher schadenfreude empfindne, aber ich kann es nicht, weil es doch so traurig ist, die menschen zu sehen, wie sie da stehen, gleich getrennt, noch ein letzter Kuss, eine letzte berührung, winken und dann

 

Nichts

 

Etwas bleibt, die Sehnsucht.

manchmal kann ich vor sehnsucht nicht schlafen, 

da ist dieser vertraute geruch, ein lächeln was nur mir gebührt,

eine berührung, so zärtlich, so nah, ein geschenk, 

ich will es mir holen, hab an allen ecken gesucht, die Liebe

und sie nicht gefunden, nur verloren

Nichts ist trauriger als ein Bahnhof am Sonntag. Nichts schmerzt mehr, als das Verlangen nach dem ZuHause sein.

 

Nichts.

 

Und was bleibt, ein halbleeres Bett, ein Wunsch und Ich. Allein.

 

19.4.09 22:40, kommentieren