In meinem Kopf ständig Reime,

als wären sie das Meine, 

kann nicht aufhören mich zu sehen, 

oder mich im Kreis zu drehen

um zu verstehen

was gut ist

 

weiß ich doch dann erst

wenn meine glieder nicht mehr zucken,

meine seele nicht mehr flattert

kein Neuron mehr in mir rattert

 

 

1 Kommentar 1.4.10 22:15, kommentieren

 

Eigentlich hatte ich so viel vor...

 

jetzt  liege ich da und starre die Wand an

 

und staune, dass ich am Leben bin

1.4.10 12:26, kommentieren

Gedankenfetzen eines Abends (unvollendet)

Es könnte ein perfekter abend sein,

wir gehen shoppen, noch spazieren,

können reden, lachen, ich freu mich dich zu sehen

dann ins kino


ein romantischer Film,

wussten wir nicht, aber schön ists trotzdem,

es ist dunkel, wir könnten händchen halten,

einfach so


ich habe lust zu küssen,

dich zu küssen, schließlich sitzt du ja neben mir

aber warum, ich weiß wie deine lippen schmecken

es hat nicht funktioniert


und weil ich es weiß, lass ich es bleiben

sind schließlich gute Freunde geblieben,

weil aus dem anderen nichts wurde

aber heute


heute hätte ich wieder lust darauf,

also aufs küssen

und bei dir da passt das gerade gut

bist ja gerade da

eigetnlich warst du immer da


aber heute bist du nur eine Projektion meiner gefühle

die leinwand, auf die ich schreiben möchte

nur ein paar zeilen und dann weitergehen

aber das tat dir schon einmal weh


denn eigentlich

könnte heute jeder mein projektor sein

 

30.3.10 00:42, kommentieren

 

Ich kann mich erinnern, zwei Leben zu führen,

eins ohne das andere nur halb,

aber ständig getrennt.

 

27.3.10 20:54, kommentieren

Kopfkino

 

Und ich weiß, dass es wieder nur ein Film ist,

und dass das nicht du bist

nur die Vorstellung du könntest es sein

in mir


Und ich wage nicht zu denken,

wage nichteinmal zu träumen

es wäre noch da, alles wäre noch gut

aber ist es nicht mehr


Und ich frage mich oft

was wäre wenn und wenn es so wäre,

wäre ich dann, die die ich bin,

ohne zu sein wie das was ich nie sein wollte


Aber der Gedanke plagt mich,

ich wag nicht, dir zu verzeihen,

wage nicht, dich zu vergessen

wie könnte ich auch


kann nicht unterscheiden, ob es gut ist oder schlecht

kann mir auch kein Urteil mehr erlauben

zu verschwommen die Erinnerung daran,

dass es ein davor gab und ein danach.


Und ich weiß, dass es wieder nur ein Film ist,

und dass das nicht du bist

nur die Vorstellung du könntest es sein

in mir


und es nagt an mir, ein Bild von dir zu sehen

und nicht zu wissen, wer du heute bist

ich würde wohl erschrecken, bald verrecken,

dass du nicht das Bild bist, in mir.


Wieviel Fiktion steckt in dem Film,

den ich seit Jahren über dich drehe,

immer wieder dieselben szenen durchgespielt,

ausprobiert und kaum mit der Realität verglichen.


Ich bin gewichen, der Wahrheit,

weil ich sie nicht ertrag halt,

und mir lieber vormache, es könnte alles gut sein.

Ohne dich.


Und es ist ja auch gut, immer wieder.

Ich kann es vergessen, mich daran messen,

dass es ein neues Leben gibt, ohne dich,

nur ich.


Weiß nicht, wie es dir geht,

ob sich die erde auch für dich dreht,

oder du immernoch steckst in dem Loch

wie vor jahren,

als wir uns versprachen, still und ohne zu sprechen,

immer füreinander da zu sein,

und damals gab ich ein bisschen von mir an dich

und behielt etwas von dir in mir,

nur um auch glauben zu können,

dass es uns mal gab und dass das alles


nicht wieder nur ein Film ist

und du da bist

zumindest die Vorstellung von dir

in mir


27.3.10 20:53, kommentieren

3 Doors Down - Changes

I'm not supposed to be scared of anything
But I don't know where I am
I wish that I could move but I'm exhausted
And nobody understands (how I feel)
I'm tryin' hard to breathe now,
But there's no air in my lungs
There's no one here to talk to
And the pain inside is making me numb
I try to hold this under control
They can't help me cause no one knows

Now I'm goin' through changes, changes
God, I feel so frustrated lately
When I get suffocated, save me
Now I'm goin' through changes, changes

Feelin' weak and weary
Walkin' through this world alone
Everything they say every word of it
Cuts me to the bone (and I bleed)
I've got something to say
But now I've got nowhere to turn
It feels like I've been buried
Underneath all the weight of the world
I try to hold this under control
They can't help me, 'cause no one knows

Now I'm goin' through changes, changes
God, I feel so frustrated lately
When I get suffocated, save me
Now I'm goin' through changes, changes

I'm blind and shakin', bound and breakin'
I hope I'll make it through all these changes
Now I'm goin' through changes, changes
God, I feel so frustrated lately
When I get suffocated, save me
Now I''m falling apart, now I feel it.
But I'm going through changes, changes
God I feel so frustrated lately
And I get suffocated, I hate this
But I'm going through changes, changes

11.2.10 10:34, kommentieren

schweben!

Der Druck in mir ist manchmal nicht auszuhalten...
ich hab angst vor so vielen dingen dieser welt... einfach atmen, einen fuß vor den anderen setzen, leben.. im moment ist vieles so anstrengend.. ich weiß nicht wo ich hinwill mit mir und dem leben und das ist alles irgendwie verwirrt in meinem kopf. ich höre mir probleme von anderen nur noch mechanisch an, kann sie garnicht wirklich noch persönlich aufnehmen, brauche immer so viel abstand, sehe alles nur noch klinisch... alles alternative lehne ich irgendwie zur zeit ab und ich will davon nichts hören, will von problemen nichts hören, weil mein kopf doch schon so scheiße voll ist. und wie geht es weiter? 
 
na ein fuß vor den anderen, Kopf hoch, tanzen! 

15.9.09 10:08, kommentieren